Iranischer Toppolitiker:

Kommentar zu den Menschenrechten durch die Vereinigten Staaten und Europa ist nicht förderfähig

Teheran, 11. März, IRNA - Ein ranghoher iranischer Politiker sagt, die Menschenrechte seien ein Thema für alle Menschen und nicht nur für die USA und Europa. Die Vereinigten Staaten und Europa seien nicht qualifiziert, wegen ihrer Verbrechen über Menschenrechte zu äußern.

Die USA und einige ihrer europäischen Partner haben die Rechte von Millionen Menschen übergehen und behandeln sie sehr aggressiv, sagte Mohammad Javad Larijani, der Leiter der Menschenrechtsabteilung des Justizministeriums am Sonntag, bevor er nach Genf reiste, um an der 37. Jahrestagung des UN-Menschenrechtsrates teilzunehmen.

Larijani sagte weiter, dass es eine wichtige Aufgabe sei, diese aggressiven Handlungen unter dem Deckmantel der Menschenrechte und der humanitären Aktivitäten durchzuführen.

Heute, so Larijani, seien im Jemen Tausende von Menschen gemartert worden, Hunderte von Kindern seien getötet werden, und Millionen Menschen drohen zu verhungern, während jene, die die Rechte der jemenitischen Nation verletzen, weithin unterstützt werden und diejenigen, die diese Nation verteidigen, werden der Verletzung der Menschenrechte beschuldigt, fügte er hinzu.

Larijani fuhr fort: «Dasselbe passiert in Syrien, Irak, Bahrain und anderen Orten. Eine der Achsen der Aktivitäten der Islamischen Republik Iran ist es, diese Vorfälle aus einer gerechten Perspektive, die typisch ist, auszudrücken».

Der Sekretär des Menschenrechtsbüros erinnerte daran, dass die Islamische Republik eine sehr erfolgreiche Erfahrung im letzten Jahrhundert besitzt habe. «Es basiert auf einer starken Demokratie auf der Grundlage islamischer Weisheit. Dies ist eine revolutionäre Erfahrung der iranischen Nation in den letzten 40 Jahren. Heute ist die Islamische Republik ein großer Anker der Demokratie in Westasien und dies sind gewaltige Errungenschaften, die arrogante Mächte beunruhigt haben.»

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